Freitag, 24. März 2017

Shirt Nr. 2 von der Komplizin

Wie schon beim 1. Schnitt von dana erwähnt, schätze ich sie sehr was ihr Händchen für Schnitte und feine Details angeht. Schlicht. Unkompliziert. Mit "wow".
Auf den 1. Blick unsektakulär.


Auf den 2. Blick aber mit dem eben wow Effekt.
Ein Bindeband. Mit meinem Lapprigen Viscosejerseycoupon vom Stoffmarkt hat er null Halt und Stand. Vielleicht hätte ihm eine Bügeleinlage gutgetan, eine ganz feine. Zu spät.



Das nächste Wow ist der Schlitz im Rücken. Ein einfach aber wie ich finde sehr schönes Detail.





Wenn Bindeband dann würde ich es vorn und nicht hinten verknoten.



Hier das Shirt ohne Bindeband.




Von der Rückseite.




Die Anleitung für den Schlitz ist gut beschrieben.




Das Absteppen des Einfassbandes für den Hals habe ich mich mit einem kleinen Geradstich gemacht. Das ging ganz gut.




Sonst alle Säume mit der Coverlock abgesteppt. Da freue ich mich immer sehr über mein Maschinchen.

Der Schnitt ist wieder ein Ein-, bzw. 2 Größenschnitt (M -38/40, L 42/44)
Einzelschnitte sind ja nicht mein Favorit, da ich mich dann nicht bei mehreren Größen, die ich brauche, orientieren kann. Aber hier klappte es gut Wichtig ist dass Schulter und Arm gut sitzen. Die anderen Kurven bekomme ich dann hin.
Dafür ist der Schnitt aus einem Vlies. Man kann den wunderbar auf den Stoff legen und nichts verrutscht.

Der Schnitt ist ab heute im Shop von der Komplizin erhältlich

Diesen Schnitt und den vorherigen bekam ich kostenlos vor Herausgabe des Schnittes zum Verkauf von dana zur Verfügung  gestellt. Ich konnte den Schnitt vorab testen.
Die Veröffentlich und Beschreibung sind freiwillig und nicht gebunden an das Erhalten des Schnittmusters.

dieser Post erhält Werbung

Mittwoch, 22. März 2017

Mantel ZsaZsa und Burda Bluse

Seit einiger Zeit bietet lillestoff auch eigene Schnittmuster an. Designed von verschiedenen Leuten.
Im September letzten Jahres kaufte ich auf dem Stoffmarkt das Schnittmuster Zsa Zsa. Ein Mantelschnitt für Sweat, Romanit. Also dehnbare Stoffe auf alle Fälle.
Das 1. Modell überzeugte mich zwar nicht, trotzdem startete ich einen 2. Versuch.
Ich wusste was mir nicht gefiel.


Der Stoff ist ein Steppsweat den ich nicht für mich gekauft habe, für den gekauften Zweck aber keine Verwendung mehr war. Niemand ihn wollte aus der Familie. Also habe ich mich geopfert. Im Rahmen der Stoffdiät sind jetzt 2 m  gelagerter Stoff weniger. Allerdings auch neue dazugekommen. Aber es ist eben eine Diät und kein Hungerstreik.

Zum Mantel.
Der Schnitt ist passformtechnisch gar nicht so schlecht. Er besitzt eine Taillierung. Angenähte Blenden. 2 Taillenabnäher im Rücken.

Zu meinem Mantel.
Ich habe ihm zuallererst 2 große Taschen verpasst. Ein Mantel ohne Taschen geht nicht! Das ist für mich ein absolutes Manko.
Dann dachte ich beim Zuschnitt: "ich schneide keine Blende extra zu, sondern gleich mit an. Das war auch ganz einfach, nur beim rückwärtigen Halsausschnitt, ja, da musste ich etwas basteln. Denn den hatte ich nicht bedacht.





Ich liebe dies stoffbezogenen Druckknöpfe von Rene Lezard.
Manchmal passen sie sogar farblich.




Was liegt oben, was liegt unten bei den Druckknöpfen? Ich entscheide mich immer für die für mich schönere Seite, weil man auf diese draufschaut. Und das ist die mit dem Loch.
(Irgendwer und irgendwo habe ich mal einen Spruch dazu gelesen. Ich glaube es war Bele, bin mir aber nicht sicher und kann es auch nicht genau wiedergeben. Vielleicht liest es die Person und schreibt es nieder)




Der Schnitt sieht 2 Taillenabnäher im Rücken vor. Das gefiel mir überhaupt nicht.
Ich habe das rückwärtige Stoffteil nicht im Bruch, sondern (unakurat) 2 Teile zugeschnitten und in Taillenhöhe eine Ründung eingebaut - mittig - so dass da eine leichte Taillierung oder Hohlkreuzanpassung vorliegt.
Das gefällt mir besser. Sieht besser aus. Und passt.




Steppstoff braucht Steppnähte. Oder so. Man sieht, ich hätte beim Zuschnitt auf die Steppung achten können, dass die auch passt. Habe ich aber nicht. Jetzt ist es so.




Drunter trage ich eine Bluse aus einer burda style. Das Heft weiß ich nicht mehr. Das werde ich nachtragen.

Eine Oversizebluse. Das finde ich ziemlich gut.
Der Stoff ist ein vermutlich irgendwas mit Seide Leinen - ich habe noch keine Brennprobe gemacht, bzw. müsste ich jetzt die Bluse anzünden. Da habe ich dann doch Abstand genommen.
Er ist leicht, fasrig, und eigentlich ziemlich schön wenn ich bedenke der lagerte schon bestimmt 6 Jahre und wollte schon auf einen Tauschtisch gebracht werden.




Ein kleiner Kragen - unter den Haaren.




Ärmelmanschetten, die zwar schon Knopflöcher haben aber die Knöpfe noch nicht angenäht sind weil ich sie schon tragen wollte.

Seit langem geselle ich mich mal wieder zu den MMM Damen. Es mangelte an Tragefotos. Unlust. Pause.
Und sonst so.



Dienstag, 21. März 2017

Häkeldecken suchen neues zu Hause


schweren Herzens  zwar aber wohlüberlegt werde ich mich von dieser Häkeldecke trennen. Ich kann mich leider nur mit einer zudecken, und das ist meine schwarzweiße Patchworkdecke.


Genauere Angaben zu dieser Decke sind hier zu finden.



Schwarz. reine Wolle. Viel Arbeitszeit. Wenig oder so gut wie kaum in Gebrauch gewesen.
Ca. 2x 1,2 m ist sie groß



Und auch von dieser Decke möchte ich mich trennen.
Ich mag sie zwar sehr, aber wie gesagt, es ist die genähte Decke die mich Jahr für Jahr durch den Winter begleitet.

Genauere Infos zu dieser Decke findet ihr hier

bei Interesse eine mail an wollixundstoffix@gmx.de
mit Preisvorstellung, 

Montag, 20. März 2017

Shirt Serie

Ein neues Schnittmuster lies mich gleich eine Serie nähen.
Dana - die Komplizin, bekannt auch unter Traumschnitt. Zu farbenmixzeiten. Schon damals bewunderte ich ihre genähten Sachen, die alle irgendwie besonders waren.

Seit kurzem bringt sie auch Schnittmuster heraus. Das finde ich toll.


Der 1. Schnitt ist ein Shir mit 3/4 Ärmeln. runder Halsausschnitt.
Ganz normal eigentlich.
Mit dem Vorteil, der Schnitt muss weder kopiert noch geklebt gedruckt werden, er kommt als Vlies. Herrlich. Auf den Stoff legen und losschneiden. Nix verrutscht.

Das besondere an diesem Shirt ist die Rückanschicht. 





Diesem Shirt habe ich ein verdrehtes Bündchen spendiert.
Ich hatte das mal mitgeknipst und auch auf dem Blog im letzten Jahr festgehalten, leider nicht unter Tutorials gespeichert. Bei Gelegenheit, oder mehr Zeit, werde ich es suchen und dann einpflegen.





Dies bleibt ein Shirt mit normaler Rückansicht. Ich habe es weggelassen weil ich schnell ein Shrit brauchte.
Die Ärmel besitzen 3 Markierungen, die auch wunderbar passen.

Es ist ein 2 Größenschnitt.

Der Jersey ist ein Coupon vom Stoffmarkt




Dies Shirt hat aber besagte besondere Rückansicht.
Ein Guckloch. Einfach eine kleine aber äußerst feine Rafinesse.
Das Rückteil ist leicht gekräuselt.





 Die Ärmel haben für den Übergang eine prima Länge. Ich mag das gerne so.






Die Haare verdecken etwas das Loch.

Der Jersey ist von der Komplizin via dawanda



Das ist eigentlich die 1. Variante. Viscosejeresy aus dem Vorrat.




 Meine Säume bekommen alle eine Covernaht.





Bei dünnerem Jersey fällt die Kräuselung ganz anders.


Den Schnitt habe ich mehr oder weniger vorabgenäht. Eigentlich war schon alles so gut wie fertig bis ich losnähen konnte. Ein größeres Ereignis in unserer Familie hinderte mich am früheren einsteigen.

Den Schnitt "Shirt mit Kräuselrücken" ist bei der Komplizin via dawanda erhältlich.
Passende Stoffe finde ich da auch immer.

Ich weiß, dass noch mehr Schnitte kommen. Wer danalubke auf instagram folgt weiß das auch. Und ich freue mich sehr darüber.
Die Größen sind in S M L XL erhältlich.
Ich muß mich ja immer durch mehrere Größen arbeiten, durch 3 verschiedene Gößen. Das war hier aber kein Problem. Da wo es mir bei der Passform ankommt habe ich die Größe gewählt. Schulter, Armkugel, Armausschnitt. Das passt prima bei mir.

--der Post beinhaltet Werbung--

Mittwoch, 15. März 2017

Vom Laufsteg in den Kleiderschrank 2.1 Kleid von Burberry

Heute beginnt der 1. Teil der 2. Runde.
Alle 3 Termine der 2. Runde finden bei mir statt.
Heute  ist der Teil der Planung, der Inspiration
Am 31.03.17 - die weitergeführte Planung oder gar schon Fortschritte.
Am 30.04.17 - das Laufstegfinale

Ich bin gespannt was Yvonne für Pläne hat. Und ich bin sehr gespannt was andere für Pläne haben.

Für mich geplant habe ich ein Kleid von Burberry aus der Ready To Wear  Fall 2016 Kollektion.

Burberry ist ein britisches Unternehmen, das von Thomas Burberry 1856 gegründet wurde.
Charakteristisch für Burberry ist 1879 die Entwicklung des Materials Gabardine und 1912 die Grundlage des Trenchcoates The Thielocken pattentiert.

Der Trenchcoat wurde an die Bedürfnisse des Militärs angepasst.
Der Polarforscher Sir Ernest Shackleton wurde  von Burberry ausgestattet, dabei spielte die Gabardine eine große Rolle.
Für die frühe Luffahrt wurden die sogenannten  Flugoveralls entwickelt.
Modedesigner und  Chief Creative Officer von Burberry ist Christopher Bailey




Foto von hier

Mir gefällt besonders der schlichte Schnitt. Wenn man aber genauer hinsieht, ist der Schnitt doch nicht so schlicht, sondern hat einige Einzelheiten. Das Rockteil ist mehrmals unterteilt. 2 Aufgesetzte Taschen.
Das Oberteil hat vermutlich Brustabnäher und Taillenabnäher. Ist in der Mitte geteilt.
Der Ärmel hat am Oberarm einen angesetzten Streifen, der weiter übergeht in das Oberteil. Ob als kompletter Streifen oder ein extra Schnittteil habe ich noch nicht herausgefunden.


Sehr gerne mag ich Steppnähte.Hier sind besonders viele. Und ich hoffe sie gelingen mir.




Foto von hier

Auch dieser Kragen ist absolut klasse.
Das Kleid kann ohne und mit Kragen getragen werden. Das habe ich bei der Recherche herausgefunden.
Ich werde versuchen ihn zu stricken.



Als Stoff habe ich,  trotz das Burberry für Gabardine bekannt ist, einen Viscose Crepe gewählt.
Einen passenden Schnitt habe ich bisher noch nicht gefunden.

Das Oberteil müsste Taillen- und Brustabnäher haben.  Das Rockteil leichte A - Form und Unterteilungen, die ich aber hoffe ich selbst einteilen kann.
Ein Taillenband.
Den Ärmelstreifen werde ich auch selbst konstruieren müssen. Da habe ich nur etwas bei einem Herrenshirt.



Meine Inspirationen habe ich meist aus diesen Heften. Das jolie runway kommt 2 mal im Jahr als Einzelheft. Andere Magazine wie Elle, Madame haben ein Beilagenheft.
Hat mir etwas gefallen, dann schaue ich online bei vogue fashion. Da kann man sich durch viele Designer klicken, Viele Kollektionen über viele Jahre verteil.


Hier noch einmal das Kleid. Gesehen in einem dieser Hefte. Bei vogue fashion weiter geschaut. Dort findet man auch oft Detailaufnahmen



Auch wenn es schon mit großen Schritten den Frühling entgegengeht, werde ich das Kleid sicher noch tragen können.

So, jetzt ihr:



Freitag, 10. März 2017

Stoffdiät. Stoffdiät? Stoffdiät!

Frau Küstensocke kündigte eine Stoffdiät an. Seit Januar ist es eine Aktion die man gemeinsam startet.
Hier ist der 1. Post im Januar bei Frau Küstensocke Meine Ziele, meine Ideen. war das Thema.




Das ist jetzt schwierig. Ich war virtuell nicht dabei. Nur praktisch und in Gedanken.
Ich habe nach und nach meine Stoffe sortiert und in Kisten verstaut. In das obligatorische quadritsche Regal von Ikea. In ebensolchen ogligatorischen Stoffkisten.
Da man nicht sieht, was darin ist, habe ich immer ein Schnipsel Stoff auf eine Karteikarte geklebt und die Menge dazugeschrieben und in welcher Kiste sich der Stoff befindet. Trotz der vielen vielen Stoffe - nächstes Jahr mache ich mal eine richtige Bestandsaufnahme - weiss ich doch was ich habe. Erstaunlich.
Allerdings habe ich aus Platzmangel die winterlichen Wollstoffe in eine Kommode ausgelagert. Die befinden sich noch nicht auf Karteikärtchen. Trotzdem weiß ich auch da was ich besitze. Seufz.



Seid 2 Jahren schreibe ich in einem Buch Stoffeingänge und Stoffausgänge auf. In einem anderen Buch existiert ein sogenannter Stoffkatalog, den ich durch die Karteikärtchen ablöse. So kann ich die Stoffe die ich gerne vernähen möchte mit den Kärtchen besser optisch planen und sortieren usw. Es könnte sich auch um Beschäftigung handeln. Obwohl ich nie genug Zeit habe.

Das ist also meine Stoffbilanz 2016. Erschreckend.
Statt Stoffe abzubauen - was ich aucht tat - sind doch viel zu viele hinzugekommen.
Nicht erfasst sind die Stoffe die schon vor Januar 2016 vorhanden waren.
Ein Fass ohne Boden oder ein Regal mit viel zu viel Stoff.




Das Jahr 2017 gestaltet sich Diätmäßig erfreulich.
Es sind aber auch Tauschtischstoffe und sogenannte Flohmarktstoffe dabei.
Ich habe seit längerem einen Flohmarktblog, wo ich immer mal wieder Stoffe und Schnitte einstelle, die mir nicht mehr gefallen. Zum Verkauf.


Januar war die Annäherung in Bielefeld. Der Marc Aurel Verkauf bescherte mir den Stoffeingang.
Im Februar habe ich tatsächlich nur 2,5 m Stoff gekauft. Und der ist für das Laufstegprojekt Runde 2.




Im März war ich eigentlich auch bescheiden. 1 neuer Jersey gleich vernäht.
Dann ein Outletkauf. Und noch nicht gelistet eine Bestellung die ich tätigte weil ich mir nach einem ätzenden Arbeitstag einfach was gutes tun wollte. Statt Schokolade.

Genäht habe ich noch nicht so viel. Komme aber auch gerade nicht dazu.
Ein 50jähriges Ereignis steht an. Das Fest ist geplant. Ich stecke in den Vorbereitungen.
Und nein, es bin nicht ich, ich bin schon 2,5 Jahre drüber.
Der 3 m Viscose Stoff ist das Geburtagskleid. Da fehlen noch Ärmelsaum und 3 Knopflächer. Das muss ich heute schaffen.......


"Was tun mit ungeliebten Stoffen?"
Ich nehme sie mit zu Tauschtischangeboten. Die gibt es aber nich so häufig.
Ich habe einen Flohmarktblog. Mit Stoffen und Schnitten.



Diesen Baumwollstoff würde ich zum Tausch anbieten. Es sind 1,5 m x 1,4 m
Suchen tue ich nicht wirklich etwas.

Und hier geht es zur Frau Küstensocke
Zum März Update.


Donnerstag, 9. März 2017

Tuuli Nummer 2

Während ich auf meine Stoffbestellung für dieses Kleid wartete, nähte ich Tuuli Nummer 1

Die eigentliche Version 1 scheiterte im Oktober am falschen Zuschnitt. Seit Januar weiß ich, dass die Papierschnittmuster keine NZG haben, lediglich die PDF. Somit war das Oberteil zu eng.

Jetzt bin ich aber glücklich 2 zu besitzen.


Durch das Muster kann man den Faltenrock gar nicht wirklich erkennen.
Falten und ich, das geht nicht immer gut. Aber wenn ich mich an meine geistige Notiz: "Falten wirklich nur aus weichfallenden, fließenden Stoffen" erinnere, geht das auch bei mir.




Stoffe bestelle ich in den letzten Monaten eher selten, wenn, dann wirklich nur Projektbezogen. Oder so gut wie. Das war mein Fastenopfer im letzten Jahr. Stoffkaufverbot, bis auf den in diesem Zeitraum fallenden Outletverkauf.
Ich bestellte immer Stoffe auf Vorrat. Projektbezogen, grob. Und Porto wege einem Stoff ist ja doof. Also mehr bestellt. Das mache ich jetzt nicht mehr. Und das ist gut so.

Zurück zum Jersey, der ist von Alfatex. Vor Monaten hatte ich ihn schon gesichtet, konnte aber nur 1 m in den Warenkorb legen. Mehr war wohl nicht verfügbar. Umso überraschter war ich jetzt, dass 2,5 m vorhanden waren.
Ein schöner Viscosejersey in eher rostbraunfarben. Blumen in beige blau und dunkelblau. Gar kein Schwarz enthalten.



Das Oberteil habe ich wieder gedoppelt. Viscosejersey aussen, innen luxuriöser Seidenjersey aus dem Farbirkverkauf von Rene Lezard. Eine Farbe die ich nicht vernähen wollte. Für das Kleid aber super passend war. Auf die Idee ihn zu färben wie Claudia bunte Kleider wäre ich gar nicht gekommen.
Es ist noch einiges da.
2 dünne Stoffe doppeln sind gut. Baumwolljersey doppelt - das wäre mir zu dick, zu warm. Und auch zu einengend.

Der Rock ist weit. Da kann es schon mal passieren, dass man bei der Stoffsuche im untersten Regal sich mit den Absätzen im Rocksaum verheddert und erst mal nicht hoch kommt.

Die Säume sind mit der Coverlock genäht. 2 Faden schmal. Und haben das Absatzdesaster gut übertanden.

Stoff: Viscosejersey alfatex
Schnitt: Tuuli vneck Dress von named clothing

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